Eine Polizeianwärterin unter Terrorverdacht sollte trotz vorläufigen Waffenverbots ihren Praxisdienst mit Dienstwaffe antreten. Inzwischen wurde die Frau für die Dauer der Ermittlungen vom Dienst abgezogen. Ermittlungen gegen Polizeianwärterin Gegen die 23-Jährige laufen Ermittlungen wegen des Verdachts der kriminellen Vereinigung beziehungsweise der Mitgliedschaft in einer terroristischen Organisation. Laut Kronen Zeitung sollte sie am morgigen Sonntag einen mehrmonatigen Praxisdienst bei einem Wiener Stadtpolizeikommando beginnen. Eine interne Anweisung habe vorgesehen, ihr bei Dienstantritt Waffengurt und Dienstwaffe auszufolgen und beide…
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